Spinale Neurochirurgie - Wirbelsäulenchirurgie

Schwerpunkt der Wirbelsäulenbehandlung in unserer Klinik ist die Diagnostik und konservative sowie chirurgische Behandlung von Erkrankungen oder Verletzungen der gesamten Wirbelsäule, des Spinalkanals, des Rückenmarks sowie der Nervenwurzeln.

Zu unserem Behandlungsspektrum gehört die Behandlung von:

Bandscheibenvorfällen,

Einengungen des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose),

Instabilität/Wirbelgleiten (Spondylolisthese),

Tumoren des Rückenmarks und der Rückenmarkhäute (Meningen),

Metastasen,

Knochentumoren,

angeborenen Fehlbildungen (Spina bifida),

Verletzungen oder tumorbedingten Brüchen (Frakturen) der Wirbelkörper,

Entzündungen der Wirbelsäule (Spondylodiszitis).

 

In planbaren Fällen erfolgt der Erstkontakt über unsere Spezialsprechstunde

(Tel.: +49(0)381 494-6439).

Hier werden Patienten eingehend untersucht, und individuell beraten. Ziel ist es, ein risikoarmes und für die individuelle Erkrankung passendes Therapiekonzept auszuarbeiten.

Im Rahmen der ambulanten, nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten besteht bei Indikation die Möglichkeit zur Facettengelenksinfiltration oder periradikulären Therapie (PRT), die wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für Radiologie (Direktor Prof. Dr. Weber) durchführen.

Falls eine operative Behandlung indiziert ist, erfolgt diese meist minimalinvasiv oder mikrochirurgisch und bei Eingriffen am Rückenmark unter kontinuierlichem, neurophysiologischem Monitoring.